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	<title>Journal für UFO-Forschung &#187; Artikel</title>
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	<description>Seit 1980. Herausgeberin: Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. - gegr. 1972</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Dec 2011 06:00:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>DOWNLOAD: Quellenverzeichnis der Bullard-Studie “Falsche Erinnerungen und UFO-Entführungen” (jufof Nr. 181 – 189)</title>
		<link>http://www.jufof.de/2010/09/download-quellenverzeichnis-der-bullard-studie-falsche-erinnerungen-und-ufo-entfuhrungen-jufof-nr-181-189/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 06:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.A. Günter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten psychologischen Studien identifizieren Entführungserleber als geistig normale Menschen, dennoch lehnen die meisten Mainstream-Psychologen Entführungsberichte gewöhnlich als falsche Erinnerungen an unmögliche Ereignisse ab. Diese Schlussfolgerung ist das Resultat einer heftigen, seit 20 Jahren andauernden Kontroverse um wiedererlangte Erinnerungen an sexuellen Missbrauch als Kind und satanischen rituellen Missbrauch, bei dem die Protagonisten angeben, das Bewusstsein unterdrücke Erinnerungen an Ereignisse, deren Erinnerung zu schmerzhaft sei, während die Gegner der Ansicht sind, dass es um Fantasien handle, die ein Therapeut erzeugt. Ein Überblick über die Debatte um wiedererlange Erinnerungen und die Forschungsergebnisse zu der formbaren, rekonstruierenden Natur der Erinnerung ermöglicht den Ufologen zu begreifen, dass Entführungen &#8211; und investigative Methoden, die zu ihrer Wiedererinnerung eingesetzt werden &#8211; tatsächlich in vielem den Erinnerungen an Missbrauch und dessen Wiedererlangung gleichen. Es ist folgerichtig, dass korrekte und falsche Erinnerungen vom Gehalt her nicht unterschieden werden können. Manche Menschen erschaffen einfach Erinnerungen an ein imaginäres Ereignis oder sogar eine ganze fiktive Lebensgeschichte und laden diese Erinnerungen mit starken emotionalen Überzeugungen auf. Allerdings lösen sich diese scheinbar engen Parallelen zwischen Erinnerungen an Entführungen und wiedererlangte Erinnerungen an Missbrauch dann auf, wenn das angebliche Missbrauchsopfer psychologische Abnormitäten manifestiert, die Entführungserleber nicht aufweisen. Komplexe Berichte über satanische Rituale weisen [...]]]></description>
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		<title>Außerirdische Wissenschaft &#8211; Kommentar zur „Theorie der Absoluten Relativität“ von Eric Julien</title>
		<link>http://www.jufof.de/2008/03/auserirdische-wissenschaft-kommentar-zur-theorie-der-absoluten-relativitat-von-eric-julien/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 13:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny Ammon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Danny Ammon. In den vorangehenden zwei Ausgaben des JUFOF haben wir einen Artikel von Eric Julien präsentiert [1, 2], der eine „Theorie der Absoluten Relativität“ aufgestellt und in einem Buch zur UFO-Forschung veröffentlicht hat. Seine Ausführungen wollen wir nun in einem Kommentar unter die Lupe nehmen, um kritisch zu eruieren, welche Aussagekraft seine Theorie – die von UFO-Phänomenen über paranormale Erfahrungen bis hin zu Kornkreisen für alle Erscheinungen eine Erklärung bietet – besitzt. Eric Julien „Ich sehe seit einigen Jahren UFOs und stand im Kontakt mit außerirdischen Wesen. Ich bin 42 Jahre alt, besitze sowohl eine technische Ausbildung (Militärjetpilot und Fluglotse), als auch eine wirtschaftliche (Master-Grad) und eine im Management (Flughafenleitung). Seit ich sechs Jahre alt bin, mache ich verschiedene Erfahrungen spiritueller Natur, die derzeit eine deutlichere Form und Bedeutung für mich annehmen. Unter den vielen Phänomenen, die sich während der letzten zwei Jahre manifestierten, war etwa dasjenige, als ich eine Nachricht über die tri-dimensionale Natur der Zeit erhielt, während ein UFO über meinem Haus schwebte und seine Anwesenheit durch einen furchtbaren Lärm bekanntgab, oder als ein riesiges dreieckförmiges Schiff über mein Haus flog, als ich gerade umzog, und daraufhin Luftkämpfe zwischen Lichtern ausbrachen, die 25 Minuten andauerten, ebenso verschiedente [...]]]></description>
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		<title>Der UFO-Berichterstatter &#8211; Eine ignorierte Problematik</title>
		<link>http://www.jufof.de/2006/04/der-ufo-berichterstatter-eine-ignorierte-problematik/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 08:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.A. Günter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[T.A. Günter. In der UFO-Forschung ist der Gegenstand der Untersuchung nicht, wie man vielleicht fälschlicherweise glauben mag, das unidentifizierte fliegende Objekt (UFO) selbst, sondern lediglich der Bericht darüber. Diese UFO-Berichte stammen von den sogenannten UFO-Berichterstattern (1). Für viele Vertreter der UFO-Forschung zählt der Zeuge (UFO-Melder) als Hauptsäule seiner Untersuchung (2). Sämtliche Informationen, die oftmals zu einer Identifizierung führen, stammen von ihm. Darauf, dass der Zeugenbeweis ziemlich heikel ist (ein UFO-Bericht stellt immer eine Erzählung aus dritter Hand (3) dar) aufgrund von Wahrnehmungsfehlern, Erinnerungslücken, Interpretationen, Prädisposition oder Vermischen bzw. dem Einfließen unabhängiger Erlebnisse, möchte ich hier nicht näher eingehen. Darüber ist an anderer Stelle schon oft berichtet worden. Stellen wir aber fest, dass die Aussage eines UFO-Zeugen sehr problematisch sein kann. Umso verwunderlicher ist es aber, dass dem UFO-Berichterstatter selbst kaum Beachtung geschenkt wird, sondern man sich vorrangig auf die möglichen UFO-Stimuli (Stimulus-Response-Modell) konzentriert (4). Im Grunde wissen wir noch recht wenig darüber, was das für Menschen sind, die von UFOs berichten. Unterscheiden sich UFO-Melder von Nicht-Meldern bzw. Nicht-Sichtern in ihrer Persönlichkeitsstruktur? Gibt es Unterschiede/Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Erzählungen? Zweierlei Maß Auffallend ist der folgende Umstand: die UFO-Berichte unterscheiden sich scheinbar je nachdem, an wen sie gehen. Vergleichen kann man dies, [...]]]></description>
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		<title>Die glücklichen Entführten des Dr. Mack</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 07:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.A. Günter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschsprachige Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Buchbesprechung von Rudolf Henke. Was ist von einem Psychiater zu halten, der die Inhalte aller &#8220;Träume&#8221; und &#8220;Visionen&#8221; seiner Patienten wörtlich nimmt Der, wenn Leute erzählen, sie seien zur Errettung der Erde auserwählt, hätten mit dem &#8220;Satan&#8221; im Keller gekämpft oder ihre Schnittwunden seien ihnen von Außerirdischen zugefügt worden, dies für bare Münze nimmt? Ich weiß nicht, ob derartige Psychiater immer häufiger werden &#8211; auf jeden Fall gelingt es ihnen im Zeitalter der Sensationsmedien zunehmend mehr, öffentliches Gehör zu finden. Dabei unterscheiden sie sich in ihrer schier unbegrenzten naiv-infantilen Leichtgläubigkeit in keinster Weise von den Hexenjägern des Mittelalters, die gleichartige Berichte ebenfalls wörtlich nahmen. Von dem im von Buttlar-eigenen Verlag in deutscher Übersetzung erschienenen amerikanischen Bestseller &#8220;ABDUCTION &#8211; Human Encounters with Aliens&#8221; hätte zumindest hierzulande aber wohl dennoch außer den UFO-Gemeinden und der Boulevard-Presse kaum jemand Notiz genommen, wäre der Autor auf dem Glanzumschlag nicht ausdrücklich als &#8220;Pulitzer-Preisträger und Harvard-Professor&#8221; zusammen mit seinem akademischen Grad &#8220;M. D.&#8221; (Medicinae Doctor) ausgewiesen worden. Schon vor Erscheinen der deutschen Übersetzung verging kaum eine UFO-Talkshow im Fernsehen, in der nicht irgendwelche &#8220;UFO-Forscher&#8221; darauf hingewiesen hätten, dass ja nun &#8220;sogar ein Harvard-Professor und Pulitzer-Preisträger&#8221; von Entführungen durch Außerirdische überzeugt sei. Als ob damit die [...]]]></description>
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		<title>Obduktion eines Außerirdischen? Kritisches zum &#8220;Santili-Film&#8221;</title>
		<link>http://www.jufof.de/2006/04/obduktion-eines-ausserirdischen-kritisches-zum-santili-film/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 07:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.A. Günter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Achim Th. Schäfer*. Von dem heute &#8220;Santilli-Film&#8221; oder auch &#8220;Roswell-Film&#8221; genannten Machwerk hörte ich zum ersten Mal am 26. Juni 1995. An diesem Tag, gegen 22.15 Uhr, strahlte der Fernsehsender RTL im &#8220;Extra-Magazin&#8221; (Moderation: Birgit Schrowange) einen Beitrag von Karlheinz König aus, in dem die Existenz eines Filmes behauptet wurde, der die Sektion (Leichenöffnung) eines außerirdischen Lebewesens zeigen soll. Gezeigt wurden allerdings zunächst nur zwei Standphotos, von denen auf dem einen eine weibliche &#8220;Leiche&#8221; mit aufgetriebenem Bauch und eigenwilligen Gesichtszügen und auf dem anderen eine Hand mit angeblich sechs Fingern undeutlich zu erkennen waren. Ausschnitte des besagten Filmes wurden in der gleichen Magazinsendung am 28. August und am 4. September 1995 gesendet, wobei in dem Beitrag vom 28. August auch ein Interview mit dem Münchener Rechtsmediziner Professor Eisenmenger gezeigt wurde, der sich kritisch zu Einzelheiten der dargestellten Leichenöffnung äußerte. Die Diskussion um diesen Film sollte zur europaweiten Sommerloch-Story des Jahres 1995 werden: Mir liegen inzwischen Zeitungsausschnitte in englischer, französischer und niederländischer Sprache vor, die sich mit dem Film beschäftigen und auch der &#8220;Spiegel&#8221; (Ausgabe vom 7. August 95) war sich nicht zu schade, einen &#8211; ironisch gehaltenen &#8211; Beitrag darüber zu bringen. Das fragliche Filmmaterial befindet sich im Besitz [...]]]></description>
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		<title>Interview mit Kalliope Meier &#8211; Erneute Zweifel an Billy Meyer</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 07:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Werner Peiniger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[UFO]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans-Werner Peiniger im Interview mit Billy Meiers Ehefrau Kalliope. Sie alle kennen den schweizer Kontaktler Eduard &#8220;Billy&#8221; Meier, der von sich behauptet, Kontakt zu außerirdischen Intelligenzen, deren Herkunft im Bereich der Plejaden (Siebengestirn) liegt, zu pflegen. Zur Bestätigung legte er im Laufe der Jahre Hunderte UFO-Fotos vor, die plejadische Raumschiffe zeigen sollen. In der Vergangenheit haben wir den Fall mehrmals angesprochen und im JUFOF Nr 79, 1&#8217;92:17ff ist eine von mir verfasste ausführliche Rezension des Buches &#8220;Guido Moosbrugger: Und sie fliegen doch&#8230;&#8221; erschienen, in der ich nochmals unsere skeptische Haltung gegenüber den phantastischen Behauptungen Meiers präsentierte. &#8220;Skeptische Haltung&#8221; ist eigentlich schon untertrieben. Nach unserer Ansicht, die von allen seriösen Forschern geteilt wird, handelt es sich bei Meiers Kontakten um bewusste &#8220;Erfindungen&#8221;, bei den UFO-Fotos um Fälschungen und bei der um Meier ständig lebenden Kerngruppe um eine sektenähnliche Gemeinschaft. Während im deutschsprachigen Raum nur wenige Gutgläubige auf Meiers Behauptungen hereinfallen, finden Meiers Geschichten in Japan und in den USA starke Verbreitung. Zahlreiche Fälschungen sind Meier schon nachgewiesen worden und seine Glaubwürdigkeit liegt am untersten Ende der möglichen Skala. Daher ist es um so unverständlicher, wenn Magazin 2000-Chefredakteur Michael Hesemann Billy Meier für &#8220;einen der faszinierendsten Menschen unserer Tage&#8221; hält. Aber vielleicht [...]]]></description>
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		<title>SETI@home &#8211; Jetzt mit Jedermannbeteiligung</title>
		<link>http://www.jufof.de/2006/04/setihome-jetzt-mit-jedermannbeteiligung/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 07:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Werner Peiniger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans-Werner Peiniger. In der gegenwärtigen SETI-Forschung (SETI = Search for Extraterrestrial Life) konzentriert man sich hauptsächlich mittels Radioteleskopen auf die Suche nach schmalbandigen Radiosignalen, die auf die Existenz außerirdischer Intelligenzen hinweisen könnten. Schmalbandige Radiosignale deshalb, weil sie in der Natur nicht vorkommen und Radiowellen interstellare Staubwolken durchdringen können. Einige Projekte untersuchen deshalb benachbarte Sterne, andere ganze Himmelsregionen mit hoher Sternendichte. Dabei verwendet man Geräte, die dazu in der Lage sind, Millionen von Frequenzen in Echtzeit gleichzeitig abzuhören. Leider können aber nur eine relativ geringe Anzahl an Bandbreiten, Frequenzabweichungen und Impulsperiodizitäten untersucht werden. Deshalb hat man jetzt eine neue Suchmethode eingeführt, an der sich auch Amateure beteiligen können. Man will in dem Projekt SETI@home einen schmaleren Bereich des Frequenzspektrums in einer viel genaueren Art und Weise analysieren. Die Daten dafür kommen vom Aricibo-Radioteleskop in Puerto Rico, das das größte und empfindlichste Radioteleskop der Welt ist. Bei der systematischen Durchmusterung des Himmels empfängt das Radioteleskop täglich eine Datenmenge von 35 Gigabyte. Diese Datenmenge zu durchforsten ist selbst für die Großrechenanlagen der Universitäten zuviel. Deshalb will man jeden Interessenten, der einen Rechner und Internet-Anschluss hat, am Projekt SETI@home teilhaben lassen. SETI@home ist ein wissenschaftliches Experiment, das die Rechenleistung von hunderttausenden Computern nutzen will, [...]]]></description>
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		<title>Der Fehrenbach-Fall</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 07:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Werner Peiniger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Schüler hatten am 25.10.1994 im Thüringischen Fehrenbach mehrfach ein UFO fotografiert. Aufgrund der Medienberichterstattung und der Qualität der Aufnahmen, entwickelte sich dieses Ereignis zu einem der spektakulärsten Foto-Fälle in Deutschland. Die GEP e.V. nahm die Ermittlungen auf und konnte den Fall anhand der in einem umfangreichen Bericht vorgestellten Details auf einen Jugendstreich zurückführen. Der ausführliche Bericht erschien im JUFOF Nr. 100, 4/1995: S.98-122 und kann gegen eine Schutzgebühr als Kopie angefordert werden. Hans-Werner Peiniger. In einem Bericht an die GEP e.V. schrieb der Hauptzeuge Sascha W.: &#8220;Mein Freund Karsten, er wohnt ca. 100 m weiter talabwärts, weckte mich gegen 7:00 Uhr und rief: ‘Suche schnell Deinen Fotoapparat, ich habe ein UFO gesehen’. Ich zog mich sofort an und lief nach drau­ßen. Karsten hatte schon die Fotos 1-3 ge­macht. Danach schoss ich die Fotos 4-7. Wir hatten dann keine Möglichkeit mehr, Fotos zu machen, weil der Flugkörper in Rich­tung Nordosten abdrehte. Wir beide waren sehr überrascht von dem seltsamen Flugkörper und erzählten es am glei­chen Tag meinem Opa und Großeltern. Er, mein Opa, ging einen Tag später zur Presse, ‘Freies Wort’, die sehr überrascht waren und im Kol­lektiv darüber stritten, ob es so etwas gibt.&#8221; Einem ausgefüllten Fragebogen konnten wir [...]]]></description>
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		<title>Billy Meiers Raumschiff-Fotos</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 07:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Werner Peiniger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind bereits mehrfach im JUFOF auf den Schweizer Kontaktler Billy Meier eingegangen. Zuletzt im JUFOF 111, 3‘97, in dem wir belegen konnten, dass ein Foto, das einen Dinosaurier vom Planeten „Neber“ zeigen soll, in Wirklichkeit ein Ausschnitt aus einem Gemälde eines bekannten Paläo-Zeichners aus den 60er Jahren zeigt. Nun kann Billy Meier ein weiterer Schwindel nachgewiesen werden. Billy Meier will vom Oktober 1980 bis August 1981 mehrmals ein Raumschiff der außerirdischen Plejadier fotografiert haben. Einmal bezeichnet er es als „Semjases neustes Strahlschiff“, dann als „7-Meter-Schiff“ und an anderer Stelle als „14-Meter-Schiff“. In allen Fällen handelt es sich um den gleichen Typ. Für unsere Darstellung verwenden wir die Aufnahme 23 aus dem Buch „&#8230;und sie fliegen doch!“ (München 1991) von Guido Moosbrugger, einem Vertrauten von Billy Meier. Die Aufnahme stammt laut Angaben vom 22.10.1980 und zeigt „Semjases neustes Strahlschiff über dem Center-Parkplatz schwebend“. Der „Center-Parkplatz“ befindet sich auf dem Gelände des „Semjase-Silver-Star-Centers“ in Hinterschmidrüti in der Schweiz, dem Wohnort Billy Meiers und Sitz der sektenähnlichen Gemeinschaft Meiers. Die genannte Aufnahme zeigt einige Detailobjekte, die kürzlich einwandfrei identifiziert werden konnten und beweisen, dass es sich bei Semjases Raumschiff zweifelsfrei um ein Modell handelt. Auf der Cröffelbacher Fachtagung (siehe JUFOF 120, 6’98: [...]]]></description>
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		<title>M.A.A. und weitere Verbindungen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 07:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Werner Peiniger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans-Werner Peiniger. Ergänzend zu meinem Beitrag in JUFOF 104, 2&#8217;96:57ff über die sektenähnliche Organisation &#8220;M.A.A.&#8221;, gibt es neue Gesichtspunkte, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Es hatte sich ja gezeigt, dass diese in Australien beheimatete, jedoch hier in Deutschland stark agierende, Gemeinschaft unter vielen Namen auftritt. Neue Informationen brachten weitere Verbindungen zutage. So trat die M.A.A. u.a. auch als &#8220;QDW&#8221; (&#8216;Parapsychological &#38; Vibrational Law &#8211; Research Institute Australia&#8217; oder QDW Australia Association&#8217;) auf. Scheinbar hat man die Maßnahmen zur Werbung weiterer Anhänger oder zur Verbreitung ihrer Informationsbroschüren in professionellere Hände gelegt. In einem aktuellen jeweils englisch- und deutschsprachigen Informationsheft, als dessen Herausgeber sich ein &#8216;Martin Berger&#8217; verantwortlich zeigt, finden wir weitere Firmen/Organisationen, die mit der M.A.A. kooperieren bzw. mit ihr identisch sind. So das &#8216;Bourbon Publishing House&#8217;, &#8216;Pegasus&#8217; (Internet PR Secretary), &#8216;Pegasus Unlimited&#8217;, &#8216;UFO INTER NETWORK&#8217; und &#8216;X-Press Art Studio&#8217;. Die Adresse des &#8216;HEAD OFFICE QDW GERMANY&#8217; ist eine Postfachadresse in Hamburg. Mit dem neuen &#8216;Geschäftsoutfit&#8217; will man wohl eine Seriosität suggerieren, die tatsächlich nicht vorhanden ist (siehe meinen Beitrag im JUFOF 104). In dem Informationsheft lesen wir übrigens, dass die QDW Australia &#8220;eine Gruppe von psychischen Spionen&#8221; ist. Sie &#8220;kämpfen&#8221; gegen die Übernahme der Weltkontrolle durch eine bösartige außerirdische Rasse [...]]]></description>
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