Falldokumentation: Die große UFO-Sichtungswelle 2007/08

Wie Danny Ammon im Editorial des aktuellen jufof (Nr. 178) schreibt, wird auch die GEP seit letztes Jahr mit zahlreichen Meldungen überhäuft, bei denen sich der Stimulus auf die sog. Himmelslaternen zurückführen lässt. Aus der UFO-Szene dringt nun gelegentlich der Ruf, dass diese Himmelslaternen-Fälle langweilig sind und/oder keinerlei Erkenntnisgewinn mit sich brächten. Dennoch widmet das jufof in der aktuellen Ausgabe ganze 16 Seiten den auf Himmelslaternen zurückzuführenden UFO-Meldungen. Im nächsten jufof wird dies sogar noch fortgesetzt. Dies hat einen Grund, den Hans-Werner Peiniger in der Einleitung zu dieser Falldokumentation darlegt:

Zum einen haben die betroffenen Beobachter uns [die GEP e.V., Anm. d.Red.], im berechtigten Glauben, sich an eine kompetente Stelle zu wenden, ihre Sichtung gemeldet und erwarten eine adäquate Beurteilung. Zum anderen ist es unsere satzungsgemäße Aufgabe, die Sichtungen im Rahmen unserer Möglichkeiten zu untersuchen und die Beobachter und die Öffentlichkeit darüber zu informieren. Das hat hoffentlich zur Folge, dass in einigen Jahren der Stimulus MHB so weit bekannt ist, dass die Anzahl solcher uns gemeldeten Sichtungen abnimmt und wir in unserer Arbeit damit entlastet werden.

Es ist nach Ansicht der GEP und der jufof-Redaktion durchaus notwendig, diese Fälle sachgemäß zu dokumentieren und auch darüber zu berichten.

Aber was denken Sie darüber?

Sind Meldungen, die auf Himmelslaternen/MHBs zurückzuführen sind, für die UFO-Forschung von Interesse?

  • Ja, sie werden als UFOs gemeldet, sind daher Teil des UFO-Phänomens und sollten ebenso dokumentiert werden. (40%, 4 Votes)
  • Nein, die UFO-Forschung sollte sich ausschließlich auf die UFOs im engeren Sinn konzentrieren. (40%, 4 Votes)
  • Im Prinzip sind sie von Interesse, aber sie wurden bereits zur Genüge dokumentiert. (10%, 1 Votes)
  • Darüber habe ich noch nicht nachgedacht. (10%, 1 Votes)
  • Keine der o.g. Antworten trifft auf mich zu. (0%, 0 Votes)

Total Voters: 10

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Diese Umfrage ist gültig bis einschließlich 10. Januar 2009.

Selbstverständlich können Sie uns zum o.g. Thema auch gerne eine E-Mail senden: jufof@ufo-forschung.de.